Der den primären Outcomes dieses Review. Es werden

Der folgende Abschnitt teilt sich in folgende Schwerpunkte
Ergebnisse je nach Krebstypen und nach den primären Outcomes dieses Review. Es werden
die Ergebnisse der eingeschlossenen Publikationen zusammengefasst und
dargestellt.

Die Studien, die in diesem Review eingeschlossen sind,
untersuchen die körperliche Aktivität bei vier verschiedenen Krebstypen. Im Folgendem
werden zunächst die Ergebnisse von Rief, et al. dargestellt, in die Probanden
mit unterschiedlichen Krebsarten untersucht wurden, gefolgt von der Studie von Hwang
et al, in der die Teilnehmer mit Lungenkrebs diagnostiziert wurden. Es folgt die
Studie von Cheville, et al., bei denen die Probanden Lungen- und Kolorektale Krebs
hatten. Anschließend werden der Studie von Libigel, et al., mit Brustkrebs
Probandinnen und die Ergebnisse von Cormie, et al. mit Prostatakrebs Patienten
zusammengefasst.

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Ergebnisse bei allen Krebstypen mit Metastasen

Eine signifikante Verminderung des Schmerzes (Mittelwert = –
31,5) und der Einnahme von Analgetika (Mittelwert = – 36) konnte bei der Studie
von (Rief, et al., 2014a) beobachtet werden.
Der Verlauf der VAS in der Interventionsgruppe war sowohl während, als auch
nach der Strahlentherapie signifikant niedriger (p <0,001). Die Einnahme von Schmerzmittel zeigte das gleiche Ergebnis: Während als auch nach der Strahlentherapie waren in Interventionsgruppe signifikant weniger Analgetika notwendig (p <0,001). Im Laufe der Zeit nahm die Morphinäquivalentdosis (OMED) in der Interventionsgruppe ab, stieg aber in der Kontrollgruppe (Mittelwert = 31,2). Nach drei Monaten war ein positiver Trend in der Interventionsgruppe zu erkennen, und nach sechs Monaten war die OMED signifikant niedriger (p = 0,018) (Abb. 2a). Am Ende der Strahlentherapie zeigten die Mittelwerte des VAS in beiden Gruppen ein Ansprechen auf die Therapie, wenn auch in der Interventionsgruppe nach drei und sechs Monaten der Wert signifikant niedriger (p <0,001) war. In der Kontrollgruppe verschlechterten sich die Schmerzsymptome bis zu sechs Monate nach der Strahlentherapie, unterdessen in der Interventionsgruppe die VAS-Werte nahezu konstant blieben (Abb. 2b). Es war nicht möglich, einen Unterschied zwischen den Gruppen in Bezug auf neuropathische Schmerzen zu erkennen (Tabelle 5; S 30). Bei (Rief, et al., 2014b) wurden die Messungen zu Beginn der Strahlentherapie (t0), nach 3 Monaten (t2) und nach 6 Monaten (t3) gemacht. Die Ergebnisse zeigten, dass Patienten in der Interventionsgruppe eine signifikante Verbesserung der psychosozialen Aspekte nach drei (p = 0,001) und sechs Monate (p = 0,010) aufwiesen. Der Cohen-Effekt (ES) hat auch signifikant die klinische Verbesserung der psychosozialen Aspekte bestätigt (ES = -0.79). Die Einzelanalyse von psychosozialen Aspekten zeigte, dass die Sorgen über den Verlust der Mobilität in der Interventionsgruppe signifikant niedriger nach drei Monaten (p = 0,007) und nach sechs Monaten (p = 0,048) waren. Die Kontrollgruppe hingegen wurde von den Sorgen signifikant beeinflusst, dass sie von anderen abhängig wurde (p = 0,015). Andere Skalen der EORTC QLQ-BM22 zum Beispiel, die schmerzhafte Stelle und die Schmerzcharakteristika zeigen ein niedrig bis moderate ES ohne signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen. Nach sechs Monaten wiesen Patienten in der Interventionsgruppe eine signifikant niedrigere physische Fatigue (p = 0,013) auf. Die emotionale und kognitive Fatigue unterschied sich nicht zwischen den Gruppen – weder nach 3 noch nach 6 Monaten (Tabelle 5, S 31). Schließlich war die emotionale Belastung in der Interventionsgruppe niedriger nach sechs Monaten (p = 0,016) im Vergleich zur Kontrollgruppe. Die ES bestätigte diese Befunde. Die Studie von Rief, et al. (2014c) zeigte, dass sich die Knochendichte signifikant um 28,3% (IQR 11,4-139,0) und 80,3% (32,6 bis 250,6 IQR) nach 3 und 6 Monaten innerhalb der Interventionsgruppe (beide p <0,01) erhöhte. Sie hat sich auch in die Interventionsgruppe im Vergleich zu der Kontrollgruppe nach 3 und 6 Monaten signifikant verbessert (beide p <0,01). Die Knochendichtedaten in der Kontrollgruppe zeigten keinen signifikanten Anstieg im Laufe der Zeit (p = 0,289, Median 5,5, IQR 0,0-62,2 und p = 0,057, Median 52,1, von 0,0 bis 162,7 IQR). Die Subgruppenanalyse osteolytischer Metastasen nach 3 und 6 Monaten in der Interventionsgruppe ergab einen signifikanten Anstieg im Vergleich zur Kontrollgruppe (beide p <0,01) und die Knochendichte der osteolytischen Metastasen hat sich in der Interventionsgruppe nach 6 Monaten auf 179,3% (IQR 63,7-278,6) erhöht. Die Beurteilung von Osteoblasten Metastasen zeigte nach 3 und 6 Monaten keinen signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen (p = 0,591 und p = 0,759).  Die Knochendichte in unbeteiligten Wirbelkörpern hat sich leicht während der Intervention erhöht, zeigte aber keinen signifikanten Unterschied nach 3 und 6 Monate innerhalb Gruppen (Interventionsgruppe p = 0,196 und p = 0,123; Kontrollgruppe p = 0,484 und 0,441) sowie zwischen den beiden Gruppen (3 Monate, p = 0,403, 6 Monate, p = 0,631.) 23,3% der Patienten in der Interventionsgruppe und 30,0% der Patienten in der Kontrollgruppe hatten pathologische Frakturen zu Beginn der Studie. Die Intervention war keine Ursache der Fraktur bei der Interventionsgruppe. Die Auswertung von pathologischen Frakturen zeigte nach 3 und 6 Monaten keinen Unterschied zwischen den Gruppen (p = 0,592 und p = 0,604). Rief et al. (2016) untersuchten in 10 Monaten die Wirksamkeit des Widerstandstrainings auf das Knochenüberleben und prognostische Faktoren des Knochenüberlebens bei Krebspatienten mit Metastasierung der Wirbelsäule, die eine Strahlentherapie bekommen. Der Knochenerhalt zeigte keinen signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen (p = 0,303): es betrug nach 12 und 24 Monaten 58 und 42% in der Interventionsgruppe (Gruppe A) und 51 und 30% in der Kontrollgruppe (Gruppe B). Der Gesamte Knochenerhalt nach 12 und 24 Monaten betrag 80 und 63% in der Interventionsgruppe und 70 und 57% in der Kontrollgruppe (p = 0,688). Das progressionsfreies Überleben (engl. progression-free survival, PFS) unterschied sich nicht zwischen den Gruppen; der Mittelwert des PFS betrug 24,3 Monate in der Interventionsgruppe und 20,5 Monate in der Kontrollgruppe (p = 0,295). Lokale Progression der Metastasierung wurde in 16,7% in Gruppe B nachgewiesen; kein bestrahlter Knochen in der Interventionsgruppe zeigte eine lokale Progression über den Verlauf der Studie (p = 0,019). Erkrankungsprogression und systemische Knochenmetastasen Progression zeigten keinen Unterschied zwischen den beiden Gruppen (p = 0,095 und p = 0,108). In der univariaten Analyse (Hazard Ratio: HR; Konfidenzintervall: CI und P-wert) des Brustkrebs (HR 0,103, 95% CI 0,024-0,442, p = 0,002), Prostatakrebs (HR 0,160, 95% CI 0,050-0,511, p = 0,002) und des Vorhandensein von Hirnmetastasen (HR 3,211, 95 % CI 1,063-9,695, p = 0,038) konnten einen signifikanten Veränderung des Knochenerhalt in die Kontrollgruppe beobachtet werden, während in der Interventionsgruppe keine Veränderungen nachgewiesen werden konnten Lungenkrebs Hwang, CL et al. (2012) untersuchten die Auswirkungen eines achtwöchigen, hochintensiven Aeroben-Intervall-Trainingsprogramm auf die Belastungsfähigkeit bei Patienten mit Nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom (non-small cell lung cancer: NSCLC) in Stadien IIIA bis IV, die eine gezielte Therapie erhielten. Die Probanden in der Übungsgruppe zeigten einen signifikanten Anstieg der maximalen Sauerstoffverbrauch: VO2peak (+1,6, 95% CI, 0,9-2,3 ml kg-1 min-1, p <0,005) und Prozentsatz des vorhergesagten maximalen Sauerstoffverbrauchs: % predVO2peak (+5,3, 95% CI, 2,9-7,7%, p <0,005), während die Werte für die Kontrollgruppe sowohl für VO2peak (-0,4, 95% CI, -1,2-0,4 ml kg-1 min-1, p = 0,27) als auch für % predVO2peak (-1,5, 95 % CI, -4,2-1,3%, p = 0,28) (Abb. 3) unverändert waren. Ähnliche Ergebnisse wurden für die maximale Belastung (+12, 95% CI, 7-16 W) gefunden. Das Atemzugvolumen (0,11, 95% CI, 0,03-0,20 L) stieg in der Übungsgruppe deutlich an und blieb dagegen stabil in der Kontrollgruppe. Der Peak O2-Puls tendierte dazu, in der Übungsgruppe zuzunehmen (+0,3, 95% CI, 0,0-0,7, p = 0,08), sank aber in der Kontrollgruppe (-0,3, 95% CI, -0,8- 0,1 ml min-1, p = 0,13). Das maximale Drehmoment und die Gesamtarbeit des rechten Quadrizeps nahmen bei allen Teilnehmern bei dem Post-Test (nach 8 Wochen) zu. Zwischen den Gruppen wurden keine Unterschiede in den Lebensqualitätsskalen gefunden. Die Übungsgruppe zeigte jedoch signifikante Verbesserungen der Dyspnoe und Verminderung der Fatigue (p = 0,05) im Vergleich zum Ausgangswert. Der Anstieg der % predVO2peak war stark mit einer Zunahme der Spitzenbelastung (r = 0.95), der Minutenventilation (r = 0.63), des Atemzugvolumens (r = 0.64) und des O2-Pulses (r = 0.64) assoziiert (alle p = 0.001). Es wurde ein signifikanter, moderatez Zusammenhang zwischen den Anstieg der % predVO2 Spitze und der Rollenfunktion (r = 0,41) in der Lebensqualität festgestellt. Dies führte zu Veränderungen der Muskelfunktion, zu Insulinresistenz, Entzündungsreaktion und der Lebensqualität. Ein moderaterer, negativerer Zusammenhang wurde zwischen den Symptomen Dyspnoe und kognitive (r = -0,48) und soziale Funktion der Lebensqualität (r = -0,49) festgestellt. Der Anstieg der emotionalen Funktion war ebenfalls mäßig mit einer Verbesserung der Fatigue verbunden (r = -0,51).   Lungen- und Kolorektalkrebs Das Histogramm (Abb. 4, S.36) zeigt die Unterschiede der von den Patienten berichteten Ergebnissen zwischen den Studiengruppen – zu Beginn der Studie und nach acht Wochen, die von überlebenden Personen erfasst wurden. Keines der von den Patienten berichteten Ergebnisse unterschied sich signifikant zwischen den Gruppen zu Beginn der Studie. Nach Woche 8 hatte die Interventionsgruppe höhere Mobilitäts- (P = 0,01) und Functional Assessment of Cancer Therapy-Fatigue (FACT-F) -Werte (P = 0,02) sowie eine bessere Schlafqualität (P <0,05). Mittlere Veränderungen zwischen den Interventions- und Kontrollgruppen in der Mobilität (4,88 ± 4,66 vs. 0,23 ± 5,22, P = 0,002), Fatigue (4,46 ± 8,65 vs. - 0,79 ± 9,11, P = 0,03) und Schlafqualität (1,46 ± 1,88 vs - 0,109 ± 1,71, p = 0,002) zwischen Woche 8 und Baseline unterschieden sich ebenfalls signifikant zwischen den Studiengruppen. Unter den Teilnehmern der Interventionsgruppe waren Krebsart, Alter und Geschlecht nicht mit der Veränderung des Mobilitäts-SF-Wertes assoziiert. Die Gesamtzahl, der während der Studie durchgeführten REST-Sitzungen (ß Koeffizient 0,16, P = 0,02) und die Anzahl der Wochen, in denen die Teilnehmer an vier oder mehr Tagen Schrittzählungen protokollierten (ß Koeffizient 1,07, P = 0,05), war mit der Veränderung der Mobilitäts- Punktzahl verbunden.   Brustkrebs Zu Studienbeginn berichteten beide Gruppen über eine relativ gute körperliche Funktionsfähigkeit mit mittleren Werten von etwa 85 bis 100. Analysen unter Verwendung aller verfügbaren Daten zeigten eine nicht signifikante Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit in der Interventionsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe nach 16 Wochen (Veränderung der Intervention gegenüber der Kontrollgruppe: 4,79 vs. 0,93; P = 0,23). Zu Beginn der Studie betrug die durchschnittliche Belastungstoleranz in beiden Gruppen etwa 5,5 Minuten. In Analysen mit allen vorhandenen Daten erhöhten die Interventionsteilnehmerinnen ihre Trainingsdauer um durchschnittlich 0,61 Minuten gegenüber 0,37 Minuten unter den Kontrollpersonen (P = 0,35). Die Teilnehmerinnen füllten zu Beginn der Studie und nach 16 Wochen Fragebögen zu Lebensqualität, Fatigue, Bewegung und Selbstwirksamkeit aus. Am Anfang der Studie berichteten die Teilnehmerinnen in beiden Gruppen über eine gute allgemeine Lebensqualität, eine mäßige Fatigue und Selbstwirksamkeit. Es gab keine signifikanten Verbesserungen der globalen Lebensqualität in der Interventionsgruppe (6,0 ± 17,5 vs. -1,0 ± 21,5; P = 0,17). Des Weiteres wurden keine signifikanten Unterschiede in Bezug auf andere Ergebnisse zwischen den Gruppen festgestellt. Hingegen unterschieden sich die Wirkung der Intervention auf Bruce Ramp Laufband-Testzeiten nach Brustkrebstherapie (P = 0.003). Frauen in der Trainingsgruppe, die mit endokriner Therapie behandelt wurden, wiesen im Vergleich zu Frauen in der Kontrollgruppe eine Verbesserung der Laufbandzeiten auf (Anstieg von 1,04 Minuten gegenüber 0,05 Minuten); vergleichbare Verbesserungen bei Patientinnen, die mit einer Chemotherapie oder einer biologischen Therapie behandelt wurden, sind nicht beobachtet worden. Der Einfluss der Intervention auf das Bewegungsverhalten zeigte ebenfalls keine signifikanten Unterschiede (P = 0.36). Jedoch führte die Intervention zu einer Zunahme von 74 Trainingsminuten pro Woche bei Interventionsteilnehmerinnen, die endokrine oder keine Therapie erhielten. Es wurde keine Zunahme der Trainingsdauer bei Patientinnen beobachtet, die eine biologische Therapie oder Chemotherapie erhielten, im Vergleich zu Kontrollgruppenpatientinnen, die die gleiche Therapie bekamen.   Prostatakrebs Die Steigerung der maximalen Muskelkraft (~ 11%), der submaximalen aeroben Belastungsfähigkeit (~ 5%) und der Gehfähigkeit (~ 12%) mit einer günstigen Veränderung der körperlichen Funktion über die 12-Wochen-Intervention in der Interventionsgruppe konnten beobachten werden, mit einem signifikanten Unterschied in Vergleich zur Kontrollgruppe. Die Tendenz zu einer stärkeren Verbesserung in der Übungsgruppe hinsichtlich 6-Meter- Walk-fast pace (~7%) sowie timed up and go (~ 6%) ist ebenfalls beobachten worden. Die Veränderung des Leistungsumsatzes (PAL: physical activity Level) mit geringer Intensität über den gesamten Studienzeitraum unterschied sich signifikant zwischen den Gruppen (~24%), wobei das Trainingsprogramm zu günstigen physischen Bedingungen führte im Vergleich zur Standardtherapie. Ein grenzübergreifender Gruppenunterschied in der Veränderung des Leistungsumsatzes mit hoher Intensität wurde ebenfalls beobachtet. In Bezug auf die Fatigue, Lebensqualität und psychischer Belastung konnten keine signifikanten Unterschiede zwischen den Gruppen beobachtet werden.   1.1.2    Ergebnisse nach primären Outcomes Die primären Outcomes sind körperliche Leistungsfähigkeit einschließlich aerober Fitness, Ausdauer, Muskelkraft, Gehfähigkeit oder Mobilität als auch Standardmessung der körperlichen Funktion (Selbstständigkeit), Lebensqualität und Fatigue. Im Folgendem werden die Messinstrumente genannt und in Tabellen die signifikanten Veränderungen (P-Wert) der Outcomes-Ergebnisse zusammengefasst, um die Forschungsfrage zu beantworten.   Effekte auf Fatigue Insgesamt untersuchten fünf RCTs die Wirkung von körperlichen Aktivitäten auf die Fatigue bei Patienten mit fortgeschrittenen Krebs und verwendeten die EORTC QLQ FA 13, EORTC QLQ C 30 Fatigue, FACT-F, FACIT-Skala und Multidimensional Fatigue symptom Inventory-Short Form (MFSI-SF) als Outcome – Assessment. Bei dem EORTC QLQ FA 13 Fragebogen handelt es sich um einen standardisierten und validierten Fragebogen mit 10 Items zur multidimensionalen Erfassung der Fatigue-Symptomatik. Es werden Subskalen zur körperlichen, affektiven und kognitiven Dimension gebildet, die Bearbeitungsdauer beträgt ca. 3 Minuten. EORTC-QLQ C30 erfasst reliabel die wichtigsten Dimensionen der gesundheitsbezogenen Lebensqualität (Global Health, Physical, Role, Emotional, Cognitive and Social Functioning) sowie die häufigsten Symptome der Tumorpatienten (Fatigue, ANE Anorexie, Nausea, Emesis, Schmerzen, gastrointestinale Symptome, Schlafstörungen, Kurzatmigkeit) sowie die finanzielle Belastung. Das FACIT Erfassungssystem ist eine Sammlung mit 27 Items zur Bewertung von Lebensqualität chronisch Erkrankter in den vier Bereichen körperliches, emotionales, funktionelles und soziales Wohlbefinden. Die MFSI-SF (Multidimensional Fatigue Symptom Inventory-Kurzform) ist eine 30-Elemente-Kurzform des MFSI, die nur für die empirisch abgeleiteten Subskalen Ergebnisse liefert. Es wurde entwickelt, um allgemeine, körperliche, emotionale und mentale Manifestationen von Fatigue sowie Vitalität – eine Schätzung des Energieniveaus des Patienten zu erfassen.